Unsere Pfleglinge

Der Verein Wildtierfreunde e.V. wurde im Jahr 2005 gegründet.
Unsere Arbeit besteht darin, verletzten und in Not geratenen Wildtieren zu helfen und sie gesund und lebensfähig der Natur zurück zu geben.

Sie finden unser Vereinsgelände in Maintal-Dörnigheim; Im Linnen 1a.

Die Station ist täglich von Montag bis Sonntag in der Zeit von 08.00 Uhr bis 12.00 Uhr geöffnet.

Dort werden in artgerechten Gehegen kranke, verletzte oder verwaiste Tiere aufgenommen und gepflegt.

Erfahren Sie das Neueste von der Wildtierpflegestation auf unserer Facebookseite!

Unser Verein hat langjährige Erfahrung mit der Pflege und Aufzucht von:

  • Klein-, Sing- und Greifvögel aller Art und Eulen
  • Wassergeflügel aller Art, wie Enten, Schwänen, Gänsen und Wildtauben
  • Säugetieren, wie Rehkitze, Feldhasen, Wildkaninchen, Marder, Eichhörnchen, Fuchswelpen, Igel usw.

Bitte beachten Sie, dass wir kein Tierheim oder Gnadenhof sind.

Ausschließlich heimische Wildtiere wie beispielsweise Enten, Schwäne, Kleinvögel, Greifvögel, Eulen. Rehe, Feldhasen, Eichhörnchen, Füchse, Igel usw. können von uns aufgenommen und versorgt werden.

Wir nehmen keine
ausgesetzten oder verletzten Haustiere auf.

Wir dürfen auch keine Waschbären aufnehmen!

Unter unseren Mitgliedern gibt es sowohl Allrounder, die mit der Pflege verschiedenster Tiere seit langem vertraut sind und Spezialisten für einzelne Tiergruppen, andere haben sich zu Auswilderungs-Spezialisten entwickelt.

Für die Einarbeitung neuer Mitglieder in die praktische Pflege der Tiere steht das Wissen und die Erfahrung der Mitglieder mit langjähriger Arbeit im Verein zur Verfügung.

Die praktische Arbeit ist dabei nicht alle Tage leicht und erfordert einiges an Einsatzfreude, Zeit und Geduld. Deshalb würden wir uns freuen, wenn Sie uns durch Ihre aktive Hilfe unterstützen.

Unsere Arbeit ist als gemeinnützig und förderungswürdig anerkannt und geschieht zu 100% ehrenamtlich.

Die Vereinstätigkeit findet in engem Kontakt zu staatlichen Einrichtungen und Verbänden wie Vogelschutzwarten, Veterinärämtern und den Naturschutzbehörden, mit Tierschutzvereinen, der Polizei und den Feuerwehren statt.