Presse

15.10. 2011, Maintal Tagesanzeiger

Dringend Paten für Mekies gesucht
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05. 08. 2011, Maintal Tagesanzeiger: Tiere aussetzen ist strafbar

Leider kommt es auch in Maintal und Umgebung immer wieder vor, dass Menschen ihre Haus- und Nutztiere aussetzen und sich nicht mehr um sie kümmern. So geschehen zuletzt am vergangenen Samstag auf der Landesstraße zwischen Bischofsheim und Niederdorfelden, in der Nähe der Hohen Straße. Dort irrten vier Hühner auf der Fahrbahn herum, wie Anja Rückeshäuser von der Wildtierpflegestation in Maintal gestern dem Tagesanzeiger mitteilte. Durch den engagierten Einsatz der Tierfreunde konnten die Hühner gerettet werden. (leg)

20. 07. 2011, Hanauer Anzeiger: Wir lehnen kein Tier in Not ab

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29. 04. 2011, RTV: Interview mit Sonja Niebergall

27. 04. 2011, Rhein-Main-TV besucht die Station der Wildtierfreunde

19. 04. 2011, Frankfurter Neue Presse:

Zwei Hände voller Waschbär-Glück => zum Artikel …

19. 04. 2011, RTL: Artikel “Sechs Waschbärbabies aus Kamin gerettet” => zum Artikel

18. 04. 2011, RTL, SAT1, FFH und HR: Interviews mit Sonja Niebergall

14. 04. 2011: Spenden sichern Überleben

Wildtierfreunde kümmern sich um große Zahl verletzter Tiere

Der Bergen-Enkheimer, Frankfurter Stadteilzeitung, berichtet, dass unter anderem “falsch verstandene Tierliebe” den Hanauer Wildtierfreunden seit Jahren immer mehr Pfleglinge aus dem erweiterten Großraum Frankfurt / Main-Kinzig-Kreis / Taunus “beschert”.

Im vergangenen Jahr wurden 2.477 Wildtiere aufgenommen. In dem Interview appelierten Sonja Niebergall und Anja Rückeshäuser eindringlich daran, dass alle die Spielregeln im Umgang mit der Natur einhalten, um jede Störung im Brutgeschäft und von den besonders schutzbedürftigen Jungtieren fern zu halten. (Siehe auch Artikel Nummer 10.000 auf Station - Wildtiere dürfen nicht sterben!)

Die mit der rasant ansteigenden Zahl der Pflegetiere auf den Stationen anfallende Mehrarbeit ist durch die ausschließlich ehrenamtlich tätigen Mitglieder kaum noch zu bewältigen. Finanzielle Hilfe und materielle Unterstützung seien deshalb hoch wilkommen. Die Auflistung von Sachspenden umfasst Katzen-, Hasen-, Vogel- oder Hundetrockenfutter, die von den Wildtieren palettenweise verputzt werden. Auch Heu und Weizen werden gebraucht. Der Verein bietet Tierpatenschaften sowohl für Kurzzeitpfleglinge wie Igel und Eichhörnchen, aber auch für Dauerpfleglinge an und ist für jeden Euro dankbar. Ferner gefragt ist jetzt auch praktische Hilfe von Handwerkern und Werkzeug für den geplanten Aufbau der neuen Station.

25. 03. 2011: Invasion der Wildtiere

Pünktlich zum Beginn der sogenannten “Brut- und Setzzeit”, dem ersten größeren Ansturm auf unsere Auffangstationen, wurde uns als 10.000es Tier ein Hasenbaby gebracht. Inzwischen sind es jährlich über 2.000 hilfsbedürftige Wildtiere, die der Verein versorgen muss. Wir brauchen also jede Unterstützung.

Unsere Arbeit wird in der Öffentlichkeit zunehmend gewürdigt. Das bezeugt die steigende Zahl von Presseveröffentlichungen wie auch Fernseh- und Radioauftritten unseres Vorstands.

Der nachstehende Bericht über Nummer 10.000 wurde zur Presseveröffentlichung freigegeben.


Nummer 10.000 auf Station – Wildtiere dürfen nicht sterben!

Am Morgen des 25. März trug eine Spaziergängerin aus Hochstadt in einem gepolsterten Körbchen ein kleines Feldhäschen zur Wildtierstation in Maintal. Sonja Niebergall, die Vorsitzende des Vereins „Wildtierfreunde Hanau e.V.“ untersuchte das Hasenbaby sorgfältig und flößte ihm ein Fläschchen mit Spezialmilch ein. Gleichzeitig registrierte sie ihren 10.000. Schützling in der Station. Nach sorgfältiger Aufzucht und Pflege darf der kleine Hoppler nach einigen Wochen zurück in die Natur.

Die meisten Tiere, die in verschiedenen Aufzuchtstationen aufgepeppelt werden, stammen aus der Main-Kinzig-Region, das gesamte Einzugsgebiet erstreckt sich bis nach Bayern im Osten und dem Vordertaunus im Westen.

Die Hauptlast dieser jetzt schon Jahre andauernden „Invasion der pflegebedürftigen Wildtiere“ tragen die Vereinsgründerin Sonja Niebergall und ihre Stellvertreterin Anja Rückeshäuser.

Weil allein die Kleinsten unter den Jungtieren rund um die Uhr versorgt sein wollen, wird jetzt der Schlaf der Tierfreunde besonders knapp. Mit der sogenannten „Brut- und Setzzeit“ beginnt darüber hinaus die 1. heiße Phase des Jahres für die Arbeit der Tierschützer. Da werden schon mal „körbeweise“ hilfsbedürftige Tierbabies eingeliefert, vor allem an Feiertagen und Wochenenden. Die meisten Tiere werden zwar von Polizei oder Feuerwehr entweder gebracht, oder im Bedarfsfall abgeholt. Oft, nach Meinung der Tierfreunde viel zu oft, stranden allerdings Tiere in der Pflegestation, weil falsch verstandene „Tierliebe“ oder Gedankenlosigkeit bzw. einfach nur Übereifer wohlmeinender Naturfreunde zur Katastrophe für Klein- und Jungtiere werden. Allein das Anfassen eines vermeintlich hilflosen Jungtieres schreckt in aller Regel instinktgesteuert die fütterwillige Mutter ab und macht so Hasenbabies, Rehkitze oder Vogelküken tatsächlich zu Waisen. Für alle Jungtiere, Bodenbrüter, aber auch trächtige Rehe bedeuten streunende Hunde Lebensgefahr. Auch Störungen des Brutgeschäfts durch unachtsame Erholungssuchende können leicht zum Tod des Nachwuchses führen.

All das lässt sich leicht vermeiden, wenn Naturfreunde, Spaziergänger, Wanderer und Hundebesitzer die „Kinderstube der Natur“ gerade jetzt nur vom Wege aus bewundern.

Mitglieder/innen / Sponsoren und Paten/innen gesucht!

Die Wildtierfreunde benötigen Unterstützung bei ihrer Hilfe für die Tiere. Um die ständig steigende Zahl von in Not geratenen Wildtieren weiterhin art- und fachgerecht versorgen zu können, brauchen sie dringend neue Mitglieder, engagierte Firmen und Tierfreunde, die eine Patenschaft übernehmen. Den bereits im letzten Jahr drohenden Aufnahmestopp möchten die Tierschützer unter allen Umständen vermeiden.

Nachlese

  • Der Hanauer Anzeiger berichtete am 15. 03. 2011 unter der Überschrift Letzte Hürde für Wildtierstation beseitigt über die beginnenden Arbeiten für die neue Wildtierstation an der Gemarkungsgrenze zwischen Hanau und Maintal. Laut HA konnte der erweiterte Vorstand vom Hanauer Oberbürgermeister Claus Kaminsky einen Scheck über 2.500 € als willkommenen Zuschuss zu außerplanmäßigen Rodungsarbeiten entgegenehmen. Der Hanauer OB unterstrich die Bedeutung des ehrenamltlichen Einsatzes der Wildtierfreunde für die Stadt Hanau. Insofern sei der Zuschuss auch als Dank und Würdigung zu werten. Das neue Areal umfasst rund 3500 qm und löst die Dörnigheimer Station ab.
  • Beitrag “Neues Heim für Igel & Co” der Frankfurter Rundschau vom 09. 03. 2011:
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  • Beitrag “Mit dem Schnee kommen die Igel” der Frankfurter Rundschau vom 30. 12. 2010:
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  • Beitrag “Hustende Igel, humpelnde Schwäne” der Frankfurter Allgemeinen Zeitung vom 11.12.2008:
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